Infothek

12/2018

Kunden­ge­win­nung ei­ner Rast­stät­te: Gra­tis­be­wir­tung von Bus­fah­rern ist un­be­schränkt ab­setz­bar

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12/2018

Ab­gren­zungs­pos­ten für Zins­zu­schuss: Auf­lö­sungser­trag ge­hört zum Auf­ga­be­ge­winn

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Kompetent im Gesundheitswesen

Wir haben die besondere Fachkompetenz für eine umfassende Beratung von Leistungserbringern aus dem Gesundheitswesen. Unser Partner vBP/StB Holger Schmidt hat aufgrund entsprechender fachlicher Fortbildung, erfolgreicher Prüfungsteilnahme und Nachweis besonderer fachlicher Sachkunde aufgrund nachgewiesener Beratungsfälle die Berechtigung zum Tragen der Zusatzbezeichnung „Fachberater für den Heilberufebereich IFU/ISM gGmbH“ erlangt.

Themen der Fortbildungsmaßnahme

  • Ärztliches und zahnärztliches Berufsrecht einschließlich Zulassungsverfahren
  • Einzelverträge, Strukturverträge, Integrationsverträge, besondere Versorgungsverträge, Verträge mit Krankenhäusern.
  • Praxiskooperationen und Praxisfusionen – rechtlich und steuerlich.
  • Leistungsabrechnung nach EBM, GOÄ, BEMA, GOZ
  • Besonderheiten bei der Beratung von Pflegeheimen, Pflegediensten und Leistungserbringern von Heil- und Hilfsmittelleistungen
  • Krisenintervention in der Arzt- und Zahnarztpraxis
  • Bewertung von Arzt- und Zahnarztpraxen

Das Gesundheitswesen gilt als Wachstumsmarkt. Bereits heute arbeiten rd. 4,6 Mio. Menschen bzw. 11% der Beschäftigten in rd. 800 Berufen des Gesundheitssektors. Das deutsche Gesundheitswesen kostet jährlich rd. 240 Mrd. Euro, dies entspricht 11% des Bruttoinlandsproduktes bzw. 2.400 € pro Kopf p.a. Damit steht Deutschland bei den Kosten unter allen Industrienationen an 4. Stelle.

Wachstumsmotor Gesundheitsbranche

Auch zukünftig wird die Branche ein Wachstumsmotor bleiben. Gründe hierfür sind:

  • Die demografische Entwicklung (lt. Statistischem Bundesamt werden zwar in Deutschland 17 Mio. Einwohner weniger wohnen, aber jeder Dritte wird über 65 Jahre alt und jeder Siebte über 80 Jahre alt sein.)
  • Der medizinisch technische Fortschritt,
  • Das steigende Gesundheitsbewusstsein und damit einhergehend eine steigende Nachfrage nach Leistungen außerhalb dessen, was die sozialen Sicherungssysteme noch leisten können bzw. wollen.

Leistungserbringer im Gesundheitswesen

Trotz dieser Zahlen stellt sich die Frage, wird es für die Leistungserbringer im Gesundheitswesen einfacher? Verfolgt man die allgemeine Entwicklung im Gesundheitssektor lässt sich folgendes feststellen:

  • Generell ist ein Nachwuchsmangel bei Ärzten insbesondere Hausärzten spürbar. Dies gilt auch für Fachmitarbeiter und vor allem im ländlichen Bereich. Damit gestaltet sich die Weiterentwicklung und Fortführung der Praxis immer schwieriger.
  • In Ballungszentren hat ein (gesetzlich verordnetes) Apothekensterben eingesetzt.
  • Für viele Leistungserbringer verschärfen sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (siehe Hebammen).
  • Der Trend bei Ärzten und Zahnärzten geht hin zu Leistungserbringergemeinschaften (Teil-, überörtliche BAG, Job Sharing, MVZ) zu Kostengemeinschaften (Apparategemeinschaften) und besonderen Versorgungsverträgen (Strukturverträge § 73 a SGB V, Direktverträge § 73 b SGB V, besondere ambulante Versorgung, 73c SGB V, spezialfachärztliche Versorgung § 116 b SGB V), damit steigt tendenziell der Wettbewerbsdruck.
  • Während die Ansprüche an die zu erbringenden Leistungen und die Qualitätssicherung steigen, bleiben die Honorarvolumina der GKV nahezu unverändert.
  • Die tägliche Arbeit wird mehr und mehr durch Dokumentationspflichten bestimmt, Verstöße gehen im Zweifel zulasten des Arztes (siehe Patientenrechtegesetz).

Die Liste ließe sich nahezu unbegrenzt fortsetzen. Sie als Leistungsgerbringer insbesondere niedergelassener Arzt oder Zahnarzt müssen daher mehr denn je den Blick auch auf eine betriebswirtschaftliche Praxisführung richten.

Hier setzen wir mit unserem besonderen Beratungsangebot an: Wir begleiten Sie durch Ihr gesamtes Berufsleben und auch danach, sozusagen von der Wiege bis zur Bahre.

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12/2018

Schuld­zin­sen: Ge­stun­de­ter Ver­kaufs­preis ei­nes Ver­mie­tungs­ob­jekts und nach­träg­li­che Schuld­zin­sen

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12/2018

Stun­den­zet­tel: Ehe­gat­ten­ar­beits­ver­hält­nis muss aus­rei­chend be­legt wer­den

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